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KI-Beratung für den Mittelstand: Umsetzung in Ihrem Bundesland

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Alwinen GmbH, Sitz in Frankfurt am Main

Alwinen GmbH berät kleine und mittlere Unternehmen in ganz Deutschland dabei, wo KI im Betrieb heute Arbeit abnimmt, und setzt den ersten Anwendungsfall mit festem Umfang um. Wir haben unseren Sitz in Frankfurt am Main, arbeiten in den Bundesländern rund um Frankfurt vor Ort und remote, in den übrigen Bundesländern sowie in Österreich und der Schweiz remote.

Was KI in einem Betrieb mit 10 bis 250 Mitarbeitern leisten kann und wie ein erster Anwendungsfall entsteht, lesen Sie auf der Seite KI im Unternehmen. Diese Seite führt Sie zu Ihrem Bundesland: Förderprogramme, die zuständige Datenschutzbehörde, kostenfreie erste Anlaufstellen und typische Anwendungsfälle aus den Branchen vor Ort.

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So arbeiten wir mit Ihnen: vor Ort und remote

Der Workshop bei Ihnen im Haus

Ein KI-Projekt beginnt bei uns mit einem Workshop, in dem wir Ihre Abläufe durchgehen und die Aufgaben markieren, bei denen heute Menschen Informationen abtippen, sortieren oder zusammensuchen. In Hessen, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg und im Saarland findet dieser Workshop auf Wunsch bei Ihnen statt; die Umsetzung und die Erprobung laufen danach per Video und Bildschirmfreigabe.

Der Workshop per Video

In Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein arbeiten wir zuerst remote. Der Workshop läuft per Video mit Ihren Fachabteilungen, Zwischenergebnisse sehen Sie an Ihren eigenen Belegen und Anfragen, und Termine vor Ort vereinbaren wir nach Absprache.

KI-Beratung in Ihrem Bundesland

Workshop vor Ort

Bundesländer rund um Frankfurt, in denen der Workshop bei Ihnen stattfindet:

  • Hessen: KI für Großhandel, Logistik, Chemie-Zulieferer und Handwerk im Rhein-Main-Gebiet, mit Workshop vor Ort.
  • Nordrhein-Westfalen: KI für Metall und Maschinenbau, Chemie-Zulieferer, Logistik und Großhandel zwischen Köln, Düsseldorf, dem Ruhrgebiet und Münster.
  • Niedersachsen: KI für Automobilzulieferer, Ernährungswirtschaft, Maschinenbau und Logistik von Hannover bis Osnabrück.
  • Thüringen: KI für Optik und Photonik, Automobilzulieferer, Maschinenbau und Lebensmittelhersteller rund um Erfurt und Jena.
  • Bayern: KI für Maschinenbau, Automobilzulieferer, Brauereien und Lebensmittelbetriebe sowie Handwerk von Würzburg bis München.
  • Baden-Württemberg: KI für Maschinenbau, Automobilzulieferer, Medizintechnik und Handwerk zwischen Mannheim, Stuttgart und Tuttlingen.
  • Rheinland-Pfalz: KI für Chemie-Zulieferer, Weingüter und Lebensmittelhersteller, Maschinenbau und Handwerk von Mainz bis Trier.
  • Saarland: KI für Automobilzulieferer, Stahl und Metall, Maschinenbau und IT-Dienstleister rund um Saarbrücken.

Workshop per Video

Bundesländer, in denen der Workshop per Video läuft und Termine vor Ort nach Absprache stattfinden:

  • Berlin: KI für Agenturen und Digitalunternehmen, Gesundheitswirtschaft, Handel und E-Commerce in der Hauptstadt, remote mit Terminen nach Absprache.
  • Brandenburg: KI für Logistik, Metall- und Fahrzeugbau, Ernährungswirtschaft und Energietechnik rund um Potsdam, Cottbus und das Berliner Umland.
  • Bremen: KI für Hafenlogistik, Nahrungsmittelhersteller, Luft- und Raumfahrt-Zulieferer und Automobilzulieferer in Bremen und Bremerhaven.
  • Hamburg: KI für Groß- und Außenhandel, Hafenlogistik, Agenturen und Dienstleister in der Hansestadt.
  • Mecklenburg-Vorpommern: KI für Tourismusbetriebe, Ernährungsindustrie, maritime Zulieferer und Gesundheitswirtschaft von Rostock bis Schwerin.
  • Sachsen: KI für Automobilzulieferer, Maschinenbau, Elektronik-Zulieferer und Textilhersteller zwischen Dresden, Leipzig und Chemnitz.
  • Sachsen-Anhalt: KI für Chemie-Zulieferer, Ernährungsindustrie, Maschinenbau und Logistik rund um Magdeburg und Halle.
  • Schleswig-Holstein: KI für maritime Zulieferer, Ernährungswirtschaft, Windenergie-Service und Tourismus von Kiel bis Flensburg.

Die Seiten der weiteren Bundesländer folgen nach und nach; bis dahin erreichen Sie uns für jedes Bundesland über das Erstgespräch.

Förderung für KI-Projekte im Mittelstand

Ob Ihr Bundesland KI- und Digitalisierungsvorhaben fördert, ist sehr unterschiedlich: Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Hamburg, Schleswig-Holstein, Bayern und Mecklenburg-Vorpommern haben im Oktober 2026 offene Zuschussprogramme, andere Länder bieten zinsgünstige Darlehen, und in einigen Ländern ist das Landesprogramm ausgelaufen. Welche Programme in Ihrem Bundesland derzeit offen sind, steht mit Link und Stand auf der jeweiligen Länderseite.

Bundesweit finanziert der ERP-Förderkredit Digitalisierung der KfW auch den „Einsatz von Zukunftstechnologien wie künstlicher Intelligenz“, in Stufe 3 mit einem Zuschuss von 5 Prozent auf den ausgezahlten Kreditbetrag (Stand Oktober 2026, Antrag über die Hausbank). Entwickelt Ihr Unternehmen eigene KI-Lösungen, kann die Forschungszulage in Frage kommen: 25 Prozent der förderfähigen Aufwendungen, für kleine und mittlere Unternehmen auf Antrag 35 Prozent; ob ein Vorhaben förderfähig ist, prüft die Bescheinigungsstelle Forschungszulage.

Kostenfrei und anbieterneutral informieren die Mittelstand-Digital Zentren des Bundeswirtschaftsministeriums, die seit 2024 auf Künstliche Intelligenz ausgerichtet sind; das Zentrum in Ihrer Nähe nennen wir auf der Länderseite.

Wir sind keine Fördermittelberatung. Wir planen Ihr Projekt so, dass es zu den Anforderungen eines Programms passt, und liefern die Unterlagen, die Sie für den Antrag brauchen.

Datenschutz und KI-Verordnung: was für Ihren Betrieb gilt

Datenschutz

Für den Datenschutz bei KI im Betrieb ist in Deutschland die Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes zuständig; Name und Adresse stehen auf jeder Länderseite. Vor dem Einsatz mit Unternehmensdaten gehören drei Dinge geklärt: welche Daten die Anwendung braucht, wo sie verarbeitet werden und wer darauf zugreifen darf. Dazu kommen der Eintrag im Verarbeitungsverzeichnis und ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Anbieter des KI-Dienstes.

KI-Verordnung der EU

Die KI-Verordnung der EU gilt seit dem 1. August 2024 und wird stufenweise angewendet. Seit dem 2. Februar 2025 müssen Unternehmen, die KI einsetzen, dafür sorgen, dass ihre Mitarbeiter den Umgang mit diesen Systemen beherrschen; seit dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten, etwa der Hinweis, wenn Kunden mit einem KI-System kommunizieren. Für die typischen Anwendungen im Mittelstand, zum Beispiel Belegerkennung oder Vorsortierung von Anfragen, stuft die Bundesnetzagentur das Risiko als gering ein. Die strengen Pflichten für Hochrisiko-Systeme, etwa in der Personalauswahl, gelten erst ab dem 2. Dezember 2027. Zuständige Marktüberwachungsbehörde ist die Bundesnetzagentur; dort gibt es mit dem KI-Service-Desk eine kostenlose Anlaufstelle für Unternehmen.

KI und Ihre Buchhaltung

Der häufigste Einstieg in unseren Projekten ist die Buchhaltung: Eingangsrechnungen und Lieferscheine werden ausgelesen, Belege vorkontiert, und Ihr Steuerberater bekommt die Daten wie bisher per DATEV-Export. Die Freigabe bleibt bei Ihrem Team; die KI schlägt vor, der Mensch bucht.

Wenn Sie Odoo einsetzen, finden Sie auf der Seite KI in Odoo die Anwendungen, die wir direkt in Ihrem System einrichten. Wenn Sie noch kein Odoo haben, zeigt Ihnen die Seite Odoo Partner für den Mittelstand in Deutschland, wie eine Einführung in Ihrem Bundesland abläuft.

Häufige Fragen zur KI-Beratung

Was Geschäftsführer vor dem ersten KI-Projekt wissen möchten.

Das hängt vom Bundesland ab: Einige Länder zahlen Zuschüsse zu Digitalisierungs- und KI-Vorhaben, andere bieten zinsgünstige Darlehen, und in manchen Ländern ist das Landesprogramm derzeit ausgelaufen; fast immer muss der Antrag vor Projektbeginn gestellt werden. Die aktuell offenen Programme mit Link und Stand finden Sie auf der Seite Ihres Bundeslandes; bundesweit kommen der ERP-Förderkredit Digitalisierung der KfW und bei eigener Entwicklung die Forschungszulage in Frage.

Für Unternehmen ist die Datenschutzbehörde des Bundeslandes zuständig, in dem Ihr Betrieb seinen Sitz hat; in Bayern ist das für Unternehmen das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht. Die Behörde für Ihr Bundesland steht auf der jeweiligen Länderseite.

In den acht Bundesländern rund um Frankfurt ja, von Nordrhein-Westfalen bis Bayern. In den übrigen Bundesländern läuft der Workshop per Video, Termine vor Ort vereinbaren wir nach Absprache.

Nein. Entscheidend sind die Aufgabe und die Daten, die dafür nötig sind; wir arbeiten mit Ihrer vorhandenen Software. Wenn Sie Odoo einsetzen, nutzen wir die dort bereits vorhandenen Möglichkeiten.

Der nächste Schritt

Im kostenlosen Online-Erstgespräch schildern Sie eine Aufgabe aus Ihrem Betrieb, die heute zu viel Zeit kostet. Wir sagen Ihnen, ob KI dafür geeignet erscheint, was in Ihrem Bundesland an Förderung in Frage kommt und welche Informationen für den nächsten Schritt fehlen. Für den Termin ist eine Stunde vorgesehen.

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Kontakt

Sprechen Sie mit uns über KI in Ihrem Unternehmen, im Workshop vor Ort oder per Videocall.

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