KI-Beratung für Hessen
KI im Unternehmen: Beratung und Umsetzung für den Mittelstand in Hessen
Alwinen GmbH berät kleine und mittlere Unternehmen in Hessen dabei, wo KI im Betrieb heute Arbeit abnimmt, und setzt den ersten Anwendungsfall mit festem Umfang um. Unser Sitz ist Frankfurt am Main; den Workshop halten wir bei Ihnen vor Ort, die Umsetzung läuft remote.
Unverbindlich, per Video oder Telefon.
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Wo KI in hessischen Unternehmen heute Arbeit abnimmt
Was KI in einem Betrieb mit 10 bis 250 Mitarbeitern leisten kann und wie ein erster Anwendungsfall entsteht, erklärt die Seite KI im Unternehmen. Hier geht es um die Branchen, die Hessen prägen, und um Aufgaben, die dort heute noch von Hand erledigt werden. Die vier Beispiele sind typische Situationen, keine einzelnen Kunden.
Spedition am Frankfurter Flughafen, 40 Mitarbeiter
Täglich kommen Dutzende Frachtanfragen per E-Mail, oft mit Packlisten in unterschiedlichen Formaten. Ein KI-Assistent liest die Anfragen aus, sortiert sie nach Relation und Dringlichkeit vor und legt die Eckdaten im System an; Eingangsrechnungen von Subunternehmern und Lieferscheine werden automatisch dem Auftrag zugeordnet. Die Disposition prüft nur noch, statt abzutippen, und die Buchhaltung bekommt vorkontierte Belege.
Hersteller von Laborverbrauchsmaterial im Kreis Darmstadt-Dieburg, 120 Mitarbeiter
Ausschreibungen und Anfragen kommen mit seitenlangen Spezifikationen. Eine KI bereitet aus früheren Angeboten und Produktdaten einen Angebotsentwurf vor, den der Vertrieb prüft und ergänzt; Sicherheitsdatenblätter, Zertifikate und Prüfprotokolle werden durchsuchbar, sodass der Service Kundenfragen in Minuten beantwortet. Der Innendienst gewinnt Zeit für die Kundenbetreuung, und Fehler aus manuell kopierten Angaben werden seltener.
Elektrotechnik-Zulieferer im Main-Kinzig-Kreis, 90 Mitarbeiter
Wöchentlich treffen Hunderte Lieferantenrechnungen und Lieferscheine in Papier und PDF ein. Eine KI liest die Belege aus, gleicht sie mit Bestellung und Wareneingang ab und schlägt die Vorkontierung vor; Serviceanfragen zu gelieferten Baugruppen werden anhand der Auftragshistorie vorsortiert und mit einem Antwortvorschlag versehen. Die Buchhaltung schließt den Monat früher ab, und der Service beantwortet Standardfragen, ohne im Archiv zu suchen.
SHK-Betrieb im Landkreis Fulda, 25 Mitarbeiter
Anfragen kommen über Telefon, E-Mail und Website, oft mit Fotos der Heizung oder des Bades. Ein KI-Assistent sortiert sie vor, erkennt Notfälle und legt die Daten für den Rückruf an; aus Altangeboten und Preislisten entstehen Angebotsentwürfe für Standardleistungen, die der Meister prüft, und Lieferantenrechnungen des Großhandels werden dem Projekt zugeordnet. Das Büro gewinnt Zeit für die Kunden.
So arbeiten wir mit Ihnen in Hessen
Workshop vor Ort
Ein KI-Projekt beginnt bei uns mit einem Workshop, in dem wir Ihre Abläufe durchgehen und die Aufgaben markieren, bei denen heute Menschen Informationen abtippen, sortieren oder zusammensuchen. In Hessen findet dieser Workshop bei Ihnen statt, in Frankfurt, Wiesbaden, Darmstadt, Gießen, Kassel oder Fulda, weil wir Belege, Postfächer und Arbeitsplätze lieber im Original sehen als in einer Präsentation.
Umsetzung remote
Die Umsetzung und die Erprobung laufen danach per Video und Bildschirmfreigabe an Ihren eigenen Belegen und Anfragen. Vor dem Einsatz im Alltag legen wir fest, wer Ergebnisse freigibt und wie Ausnahmen bearbeitet werden; anschließend vergleichen wir Aufwand und Qualität mit der Ausgangslage, und Sie entscheiden über den weiteren Ausbau.
Förderung für KI-Projekte in Hessen
Wir prüfen jedes Programm anhand der offiziellen Website. Das Datum auf der Karte zeigt, wann wir das zuletzt getan haben.
Land Hessen: derzeit kein offener Zuschuss
Für wen
Kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz in Hessen.
Was gilt
Der DIGI-Zuschuss, mit dem das Land bis Juni 2026 Digitalisierungsmaßnahmen bezuschusst hat, ist laut WIBank beendet, und weitere Förderaufrufe sind nicht vorgesehen. Einen offenen Landeszuschuss für KI- oder Softwareprojekte gibt es im Oktober 2026 nicht.
Stand: Oktober 2026
ERP-Förderkredit Digitalisierung der KfW (511, 512), Stufe 3
Für wen
Unternehmen mit Sitz in Deutschland, vom Freiberufler bis zum größeren Mittelständler, Antrag über die Hausbank.
Was wird gefördert
Die KfW nennt für Stufe 3 ausdrücklich den Einsatz von Künstlicher Intelligenz mit unternehmensinternen Daten; dazu gibt es einen Zuschuss von 5 Prozent auf den ausgezahlten Kreditbetrag, höchstens 200.000 Euro, und auch laufende Kosten können finanziert werden.
Stand: Oktober 2026
Forschungszulage für eigene KI-Entwicklung
Für wen
Steuerpflichtige Unternehmen, die selbst forschen und entwickeln.
Was wird gefördert
25 Prozent der förderfähigen Aufwendungen, für kleine und mittlere Unternehmen auf Antrag 35 Prozent. Entwickelt Ihr Unternehmen eigene KI-Lösungen, kann die Forschungszulage in Frage kommen; die Einführung fertiger KI-Dienste oder einer Standardsoftware ist keine Forschung, und ob ein Vorhaben förderfähig ist, prüft die Bescheinigungsstelle Forschungszulage.
Stand: Oktober 2026
Kostenfrei und anbieterneutral informieren außerdem die Mittelstand-Digital Zentren des Bundeswirtschaftsministeriums. Das Zentrum Darmstadt hat seine Arbeit zum 31. August 2026 planmäßig beendet und wird im Netzwerk als abgeschlossen geführt; seine Website bleibt als Wissenspool mit Praxisbeispielen zu KI im Mittelstand erhalten, und das Netzwerk startet im Januar 2027 in eine neue Förderphase.
Wir sind keine Fördermittelberatung. Wir planen Ihr Projekt so, dass es zu den Anforderungen eines Programms passt, und liefern die Unterlagen, die Sie für den Antrag brauchen.
Datenschutz und KI in Hessen
Datenschutz
Für den Datenschutz in hessischen Unternehmen ist Der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit zuständig (datenschutz.hessen.de). Bevor eine KI-Anwendung mit Unternehmensdaten arbeitet, gehören drei Dinge geklärt: welche Daten sie braucht, wo sie verarbeitet werden und wer darauf zugreifen darf. Dazu kommen der Eintrag im Verarbeitungsverzeichnis und ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Anbieter des KI-Dienstes; beides bereiten wir im Projekt mit Ihnen vor.
KI-Verordnung der EU
Die KI-Verordnung der EU gilt seit dem 1. August 2024 und wird stufenweise angewendet. Seit dem 2. Februar 2025 müssen Unternehmen, die KI einsetzen, dafür sorgen, dass ihre Mitarbeiter den Umgang mit diesen Systemen beherrschen; seit dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten, etwa der Hinweis, wenn Kunden mit einem KI-System kommunizieren. Für die typischen Anwendungen im Mittelstand, zum Beispiel Belegerkennung, Vorsortierung von Anfragen oder Textentwürfe, stuft die Bundesnetzagentur das Risiko als gering ein; die strengen Pflichten für Hochrisiko-Systeme, etwa in der Personalauswahl, gelten erst ab dem 2. Dezember 2027. Zuständige Marktüberwachungsbehörde in Deutschland ist die Bundesnetzagentur, die mit dem KI-Service-Desk eine kostenlose Anlaufstelle für Unternehmen betreibt.
Wo Sie sich in Hessen zuerst kostenfrei orientieren können
Bevor Sie Geld ausgeben, können Sie sich in Hessen an drei Stellen kostenfrei einen Überblick verschaffen. Wir nennen sie, weil ein gut vorbereitetes Unternehmen das bessere Projekt macht; eine Zusammenarbeit mit Alwinen besteht mit keiner dieser Einrichtungen.
IHK Hessen innovativ
Die gemeinsame Service-Einrichtung der hessischen Industrie- und Handelskammern mit Zentrale bei der IHK Frankfurt am Main bietet eine kostenfreie, persönliche Erstberatung zum Einsatz von KI im Unternehmen.
hessian.AI
Das Hessische Zentrum für Künstliche Intelligenz unterstützt Unternehmen über sein AI Service Center von der ersten Einschätzung einer Idee bis zu einem schnellen Proof of Concept; Kosten nennt die Seite nicht.
DIGI-Check Hessen
Der kostenfreie Online-Test des Landes, umgesetzt von der Hessen Trade & Invest GmbH im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums, mit dem Sie den Digitalisierungsstand Ihres Betriebs einordnen.
Das Mittelstand-Digital Zentrum Darmstadt bietet keine Termine mehr an, seine Website bleibt aber als Wissenspool mit Praxisbeispielen und Leitfäden zu KI im Mittelstand abrufbar (digitalzentrum-darmstadt.de).
KI und Ihre Buchhaltung
Der häufigste Einstieg in unseren Projekten ist die Buchhaltung. Eingangsrechnungen und Lieferscheine werden ausgelesen, Belege vorkontiert, und Ihr Steuerberater bekommt die Daten wie bisher per DATEV-Export; die Freigabe bleibt bei Ihrem Team, die KI schlägt vor, der Mensch bucht. Wenn Sie Odoo einsetzen, finden Sie auf der Seite KI in Odoo die Anwendungen, die wir direkt in Ihrem System einrichten, und auf der Seite Odoo Buchhaltung, wie DATEV, E-Rechnung und GoBD dort abgedeckt sind.
Odoo in Hessen
Sie haben noch kein ERP-System, oder Angebote, Aufträge und Rechnungen laufen in getrennten Programmen? Dann lohnt sich der Blick auf die Seite Odoo für den Mittelstand in Hessen: Branchen, Szenarien, Förderung und Zusammenarbeit vor Ort und remote. KI arbeitet am besten dort, wo die Daten schon in einem System liegen.
Häufige Fragen zur KI-Beratung in Hessen
Was Geschäftsführer aus Hessen uns vor dem ersten KI-Projekt fragen.
Für Unternehmen mit Sitz in Hessen ist Der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit zuständig. Vor dem Einsatz klären wir mit Ihnen, welche Daten die Anwendung braucht, wo sie verarbeitet werden und wer zugreifen darf, und bereiten Verarbeitungsverzeichnis und Auftragsverarbeitungsvertrag vor.
Das hängt vom Umfang der Aufgabe, vom Zustand Ihrer Daten und von der Anbindung an vorhandene Software ab. Vor der Beauftragung halten wir Ziel, Umfang, Erfolgskriterien sowie einmalige und laufende Kosten schriftlich fest.
Nach dem Workshop setzen wir den ersten Anwendungsfall mit ausgewählten Beispielen um und zeigen Ihnen die Ergebnisse an Ihren eigenen Belegen oder Anfragen. Einen Zeitplan für Test und Erprobung nennen wir Ihnen, sobald Aufgabe und Daten feststehen.
Wo Ihre Daten verarbeitet werden, legen wir für jeden Anwendungsfall vor der Umsetzung fest und halten es im Auftragsverarbeitungsvertrag fest. Anbieter, Verarbeitungsort, Zugriffsrechte und der Ausschluss einer Nutzung für das Training werden dabei ausdrücklich geprüft.
Der hessische DIGI-Zuschuss ist im Juni 2026 ausgelaufen, und einen offenen Landeszuschuss für KI gibt es im Oktober 2026 nicht. Bundesweit kommen der ERP-Förderkredit Digitalisierung der KfW in Stufe 3 mit 5 Prozent Zuschuss und bei eigener Entwicklung die Forschungszulage in Frage; beides gehen wir im Erstgespräch mit Ihnen durch.
Der nächste Schritt
Im kostenlosen Online-Erstgespräch schildern Sie eine Aufgabe aus Ihrem Betrieb, die heute zu viel Zeit kostet. Wir sagen Ihnen, ob KI dafür geeignet erscheint und welche Informationen für den nächsten Schritt fehlen. Für den Termin ist eine Stunde vorgesehen.
Alwinen GmbH, Sitz in Frankfurt am Main